Strompreisentwicklung - Wie hoch ist der aktuelle Strompreis?

Kaum ein anderes Thema hat in den letzten Jahren so viele Diskussionen ausgelöst wie die Strompreisentwicklung. Für viele private Haushalte in Deutschland ist die Rechnung inzwischen zum kleinen Schockmoment geworden: Während der Verbrauch gleich bleibt, klettern die Stromkosten Jahr für Jahr nach oben. Doch was steckt eigentlich hinter diesem Anstieg – und gibt es auch gute Nachrichten?

Ein Blick zurück zeigt: Innerhalb eines Jahrzehnts sind die durchschnittlichen Strompreise in Deutschland von rund 27 Cent pro Kilowattstunde auf fast 36 Cent gestiegen. Damit gehören wir zu den Ländern mit den höchsten Stromkosten in Europa. Aber es gibt Hoffnung: 2026 zeichnet sich eine leichte Entspannung ab, und neue Modelle wie dynamische Stromtarife oder Energy Sharing könnten die Zukunft nachhaltiger und günstiger machen.

Dieser Artikel erklärt, warum die Strompreise steigen, welche regionalen Unterschiede es gibt, welche Rolle Netzentgelte, Steuern und Umlagen spielen – und wie Sie trotz steigender Kosten mit einem cleveren Stromvergleich bares Geld sparen können.


Strompreisentwicklung

Strompreisentwicklung

Von 27 auf 36 Cent – wie Strompreise in einem Jahrzehnt stiegen

Ein Blick in die Vergangenheit zeigt, wie stark die Strompreisentwicklung in den letzten zehn Jahren war. 2015 lag der durchschnittliche Strompreis für Haushalte in Deutschland noch bei rund 27,5 Cent pro Kilowattstunde. 2026 zahlen Verbraucher im Schnitt fast 36 bis 38 Cent pro Kilowattstunden, was ein Plus von über 30 % gegenüber 2015 bedeutet.

Doch die Entwicklung verlief nicht gleichmäßig, sondern war geprägt von Krisen und Ausnahmesituationen. Während der Corona-Pandemie gingen die Großhandelspreise zunächst kurzzeitig zurück, weil Industrie und Wirtschaft weniger Energie benötigten. Für Haushalte blieb die Entlastung jedoch gering, da Beschaffungskosten langfristig gebunden sind.

Richtig spürbar wurde es ab 2021: Mit Beginn des Ukraine-Krieges und der damit verbundenen Gas-Krise explodierten die Energiepreise regelrecht. Gas war über Jahre die „Brückentechnologie“ für die Stromerzeugung – als die Preise dafür stiegen, zogen auch die Stromkosten massiv an. In manchen Regionen lag der Börsenpreis zeitweise beim Vier- bis Fünffachen des normalen Niveaus. Viele Haushalte bekamen das spätestens bei der Jahresabrechnung 2022 zu spüren, als Strompreise teils über 70 Cent pro Kilowattstunde hinausgingen.

Seitdem haben sich die Märkte zwar wieder etwas beruhigt, aber das Preisniveau bleibt hoch. Die langfristige Strompreisentwicklung zeigt: Es gibt keine Rückkehr auf das Niveau von vor zehn Jahren – dafür sind Netzausbau, Abgaben und die Kosten für CO₂ zu stark gestiegen.

Strompreisentwicklung: Der durchschnittliche Strompreis von 2004-2025

Die aktuelle Grafik von Verivox macht deutlich, wie stark sich die Strompreise in Deutschland verändert haben: Im Januar 2026 lieg der Durchschnitt bei 35,86 ct/kWh, gegenüber nur 27,5 ct/kWh im Jahr 2015 – ein Plus von fast 33 % Verivox . Die Grafik zeigt nicht den durchschnittlichen Preis, sondern den tatsächlichen Preis pro Tag oder pro Woche.

Der Preisanstieg war lange moderat, doch ab 2022 explodierten die Preise – ein massiver Preissprung, wie ihn die Grafik markant visualisiert. Verantwortlich waren in erster Linie die stark erhöhten Großhandelspreise, ausgelöst durch die Gaskrise und den Ukraine-Krieg Verivox . Seitdem haben sich die Preise am Großhandelsmarkt etwas beruhigt.

Laut Verivox zeigen die Daten aber auch: Die Verbraucherpreise bleiben hoch – trotz sinkender Einkaufskosten, denn gestiegene Netzentgelte und erhöhte Umlagen dämpfen die Entlastung Verivox.

Die folgende Grafik zeigt die Gesamtstrompreise für Haushalte in Deutschland von 2015 bis 2025. Gut erkennbar ist der lange Zeit moderate Anstieg von rund 15 ct/kWh im Jahr 2015 auf etwa 18 ct/kWh bis 2021. Im Jahr 2022 schossen die Preise infolge der Energiekrise auf über 43 ct/kWh – ein historischer Höchstwert.

Durchschnittlicher-Strompreis

Durchschnittlicher-Strompreis (Quelle: Bdew)

In den Jahren danach sanken die Kosten wieder, lagen 2025 mit rund 18 ct/kWh aber immer noch deutlich über dem Niveau vor der Krise. Die Kurve verdeutlicht damit eindrücklich, wie stark äußere Einflüsse wie die Gaspreise oder geopolitische Ereignisse den Strommarkt prägen.

Kurz zusammengefasst:

  • 2015: Ø 27,5 Cent/kWh → 2025: Ø 36 Cent/kWh (+30 %).
  • Corona-Pandemie: kurzfristige Entspannung, aber kaum Effekt für Haushalte.
  • Ukraine-Krieg und Gas-Krise: Strompreise zeitweise auf Rekordniveau.
  • Aktuell leichte Entspannung, aber dauerhaft höhere Basispreise.

Egal, welcher Strompreis: Stromvergleich und Anbieterwechsel kann sich lohnen

Trotz hoher Strompreise gibt es für Verbraucher einen einfachen Hebel, um die Kosten deutlich zu senken: den Stromvergleich. Wer regelmäßig prüft, ob sein aktueller Tarif noch günstig ist, kann jedes Jahr mehrere Hundert Euro sparen. Der Schlüssel liegt darin, Tarife transparent gegenüberzustellen – und dafür bieten Vergleichsportale wie Check24, Verivox oder Preisvergleich.de die beste Grundlage.

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Preisvergleich.de: Der Fokus liegt klar auf Übersichtlichkeit. Besonders die Gesamtkosten werden klar dargestellt – ohne versteckte Posten. Für Verbraucher, die es einfach und verständlich mögen, ist dieses Portal eine gute Ergänzung.

Ein Beispiel aus der Praxis: Ein Vier-Personen-Haushalt in Köln mit 4.500 kWh Jahresverbrauch spart beim Wechsel über Verivox rund 380 Euro. In Berlin zeigt Check24 sogar ein Sparpotenzial von über 400 Euro. Selbst kleinere Haushalte – etwa Singles in Leipzig – können durch einen Anbieterwechsel oft noch 150 bis 200 Euro jährlich einsparen.

Damit gilt: Ein regelmäßiger Vergleich über Check24, Verivox oder Preisvergleich.de lohnt sich in jedem Fall. Der Wechsel ist online in wenigen Minuten erledigt, die Versorgung bleibt unterbrechungsfrei – und das Ersparte wandert direkt in den eigenen Geldbeutel.

Warum steigt der Strompreis? Die Zusammensetzung erklärt

Dass Strompreise seit Jahren steigen, liegt nicht nur an höheren Börsenpreisen, sondern auch an der komplexen Zusammensetzung des Strompreises. Jede Kilowattstunde, die Sie zu Hause verbrauchen, setzt sich aus mehreren Bausteinen zusammen:

Beschaffung, Vertrieb und Marge der Anbieter: Das ist der Anteil, den die Stromversorger für Einkauf und Weitergabe an die Kunden berechnen. In Krisenzeiten – etwa 2022 mit explodierenden Gaspreisen – schnellte dieser Posten massiv nach oben und war der Haupttreiber für den Preisschock.

Netzentgelte: Sie decken die Kosten für Betrieb, Instandhaltung und Ausbau der Stromnetze. Gerade in Regionen mit langen Transportwegen, etwa in Süddeutschland, sind sie höher. 2023 stiegen die Netzentgelte bundesweit stark an, 2025 wurden sie in vielen Regionen wieder gesenkt.

Steuern, Abgaben und Umlagen: Hierzu gehören die Stromsteuer, die Konzessionsabgabe an die Kommunen sowie spezifische Umlagen wie die Offshore-Umlage oder die §19 StromNEV-Umlage. Die frühere EEG-Umlage, lange Zeit einer der größten Preistreiber, wurde 2022 abgeschafft.

Die BDEW-Strompreisanalyse 2025 zeigt: Bei einem durchschnittlichen Haushalt mit 3.500 kWh Jahresverbrauch entfallen aktuell rund 40 % auf Beschaffung und Vertrieb, 28 % auf Netzentgelte und etwa 32 % auf Steuern und Umlagen.

Man könnte sagen: Der Strompreis ist wie eine Pizza, deren Beläge immer wieder teurer werden. Während früher die EEG-Umlage den größten „Käseanteil“ ausmachte, sind es heute Netzentgelte und Beschaffung, die den Preis in die Höhe treiben.

Hier sehen Sie ein Tortendiagramm zur Zusammensetzung des Strompreises 2025:

  • 40 % entfallen auf Beschaffung & Vertrieb,
  • 28 % auf Netzentgelte und
  • 32 % auf Steuern & Umlagen.
Strompreis-Zusammensetzung

Strompreis-Zusammensetzung (Quelle: BDEW)

 

Die Grafik macht deutlich, dass neben den Einkaufskosten auch staatliche Abgaben und Netzentgelte einen erheblichen Anteil am Endpreis haben.

Regionale Unterschiede – Strom kostet mal mehr, mal weniger

Obwohl der durchschnittliche Strompreis bundesweit bei rund 35 Cent pro Kilowattstunde liegt, zeigen sich deutliche regionale Unterschiede. Der Grund dafür liegt vor allem in den Netzentgelten, die von Bundesland zu Bundesland variieren.

So zahlen Verbraucher in Bremen und Thüringen im Schnitt nur etwa 25–26 ct/kWh, während Haushalte in Hamburg mit über 32 ct/kWh die höchsten Preise schultern müssen. Auch in Berlin liegt das Niveau über dem Durchschnitt. Das macht einen Unterschied von bis zu 7 Cent je Kilowattstunde – bei einem Jahresverbrauch von 4.000 kWh entspricht das knapp 280 Euro.

Diese Unterschiede entstehen, weil die Netze unterschiedlich stark ausgelastet und ausgebaut sind. Regionen mit viel erneuerbarer Energie wie Wind- oder Solarparks profitieren oft von geringeren Transportkosten. In Ballungszentren oder Regionen mit langen Transportwegen steigen die Entgelte dagegen an.

Für Verbraucher bedeutet das: Der Wohnort beeinflusst den Strompreis stärker, als viele denken. Doch unabhängig von der Region lohnt es sich immer, Tarife zu vergleichen. Ein Berliner Haushalt mit 3.500 kWh kann genauso sparen wie ein sächsischer Haushalt – nur das Ausgangsniveau ist verschieden.

Aktuelle Strompreise je Bundesland

Die Tabelle zeigt deutlich: Der durchschnittliche Strompreis unterscheidet sich je nach Bundesland erheblich. Am günstigsten ist Strom aktuell in Bremen mit rund 25,3 Cent pro Kilowattstunde sowie in Thüringen mit knapp 26 Cent. Auch Sachsen, Sachsen-Anhalt und Niedersachsen liegen mit Werten um die 26 bis 27 Cent im unteren Bereich.

Ganz anders sieht es in den Stadtstaaten aus: In Hamburg zahlen Verbraucher mit durchschnittlich 32,3 Cent pro Kilowattstunde deutlich mehr – fast sieben Cent Unterschied zu Bremen. Auch Berlin liegt mit knapp 29 Cent über dem Bundesdurchschnitt.

Die Gründe für diese Unterschiede sind vor allem in den regionalen Netzentgelten zu finden. In Regionen mit vielen dezentralen Erzeugungsanlagen, etwa durch Wind- oder Solarenergie, können die Kosten niedriger ausfallen. Dort, wo Strom über längere Strecken transportiert werden muss oder die Netze stärker belastet sind, steigen die Preise entsprechend.

Unabhängig vom Wohnort gilt aber: Ein Strompreisvergleich lohnt sich in jedem Bundesland. Selbst in günstigeren Regionen wie Thüringen oder Sachsen lassen sich beim Anbieterwechsel noch 150 bis 300 Euro im Jahr sparen – in teuren Regionen wie Hamburg oder Berlin ist das Potenzial sogar noch größer.

Bundesland
Strompreis (günstigster empfohlener Stromtarif)
Baden-Württemberg 28,63 Cent/kWh
Bayern 26,13 Cent/kWh
Berlin 28,90 Cent/kWh
Brandenburg 26,92 Cent/kWh
Bremen 25,27 Cent/kWh
Hamburg 32,27 Cent/kWh
Hessen 27,42 Cent/kWh
Mecklenburg-Vorpommern 26,23 Cent/kWh
Niedersachsen 26,29 Cent/kWh
Nordrhein-Westfalen 28,19 Cent/kWh
Rheinland-Pfalz 28,75 Cent/kWh
Saarland 28,09 Cent/kWh
Sachsen-Anhalt 26,84 Cent/kWh
Sachsen 26,79 Cent/kWh
Schleswig-Holstein 27,27 Cent/kWh
Thüringen 25,97 Cent/kWh

Quelle: Verivox, Stand 01.09.2025, Preise für Haushaltskunden bei einem Jahresverbrauch von 4.000 kWh

In der folgenden Grafik sehen Sie anschaulich die Strompreise pro Bundesland (Stand: 1. September 2025). In Bremen und Thüringen liegen die Preise mit ca. 25–26 ct/kWh am niedrigsten. In Hamburg zahlen Haushalte mit über 32 ct/kWh am meisten. Die rote Linie markiert den Bundesdurchschnitt.

Durchschnittliche-Strompreise-je-Bundesland

Durchschnittliche-Strompreise-je-Bundesland (Quelle: Verivox)

2024–2025: Preisspitzen, Entspannung und neue Herausforderungen

Nach den extremen Preissprüngen während der Energiekrise hat sich die Lage seit 2024 etwas beruhigt. Viele Stromanbieter konnten durch gesunkene Einkaufspreise am Großhandelsmarkt ihre Tarife wieder reduzieren. Parallel wurden in mehreren Regionen die Netzentgelte abgesenkt, die im Jahr zuvor noch kräftig gestiegen waren.

Trotz dieser Entspannung bleibt Strom aber teuer. Im April 2025 lag der durchschnittliche Strompreis bundesweit bei knapp 34,9 ct/kWh – deutlich über den 30 Cent von 2021, aber immerhin unter den Spitzenwerten von über 43 Cent im Jahr 2022.

Eine Rolle spielt auch, dass staatliche Eingriffe wie die Strompreisbremse, die 2023 eingeführt wurde, seit 2024 nicht mehr gelten. Gleichzeitig haben neue oder erhöhte Umlagen – etwa für besondere Netznutzungen und Offshore-Anlagen – dafür gesorgt, dass die Preise nicht so stark sinken wie erhofft.

Für Verbraucher bedeutet das: Die Krise hat zwar ihren Höhepunkt überschritten, die Strompreise bleiben aber auf einem dauerhaft hohen Niveau. Wer sparen will, kommt um einen regelmäßigen Vergleich und einen aktiven Anbieterwechsel nicht herum.

Blick in die Zukunft – wohin entwickelt sich der Strompreis?

Wie sich die Strompreise in den nächsten Jahren entwickeln, hängt von vielen Faktoren ab. Sicher ist: Die Energiekrise 2022 hat die Sensibilität für Versorgungssicherheit und Preisstabilität massiv erhöht. Doch gleichzeitig bietet die Energiewende Chancen, das Niveau langfristig zu stabilisieren – oder sogar zu senken.

Ein entscheidender Punkt ist der Ausbau erneuerbarer Energien. Je mehr Strom aus Wind und Sonne ins Netz eingespeist wird, desto günstiger können die Börsenpreise werden. Schon heute drücken sonnige Sommertage oder windige Nächte die Spotmarktpreise spürbar nach unten. Allerdings kommen diese Vorteile bei den Endkunden oft erst verzögert an, weil viele Anbieter langfristig einkaufen.

Parallel dazu treiben steigende Netzentgelte die Preise eher nach oben. Der notwendige Netzausbau für die Energiewende – etwa neue Leitungen von Nord nach Süd – muss finanziert werden und wird über die Netzentgelte auf die Haushalte verteilt.

Neue Ansätze wie dynamische Stromtarife oder Energy Sharing könnten Verbrauchern künftig helfen, ihre Kosten aktiv zu steuern. Mit einem Smart Meter lassen sich Stromverbräuche in günstige Stunden verschieben – zum Beispiel das Laden des E-Autos in der Nacht. Erste Modelle zeigen, dass sich so mehrere Hundert Euro im Jahr sparen lassen.

Die Prognose: Kurzfristig bleibt das Niveau hoch, mit möglichen Schwankungen je nach Marktlage. Mittel- bis langfristig könnten aber erneuerbare Energien und intelligente Netze dafür sorgen, dass Strom wieder bezahlbarer wird.

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