Ende Februar 2026 begann der Krieg zwischen den USA, Israel und dem Iran. Seitdem beschäftigt der Konflikt nicht nur die Außenpolitik, sondern auch Millionen Haushalte in Deutschland, die beim Blick auf ihre Stromrechnung und den Strompreis fragen: Wird Strom jetzt wieder teurer? Die Antwort ist differenziert – und hängt davon ab, welchen Vertrag man gerade hat, wie sich die Lage weiterentwickelt, und ob man die Mechanismen des Strommarkts versteht. Dieser Artikel erklärt, was hinter dem Preisanstieg steckt, wer bereits betroffen ist und was Verbraucher konkret tun können.
Das Wichtigste in Kürze
- Seit Kriegsbeginn Ende Februar 2026 stiegen die Strompreise für Neukunden um bis zu 17 Prozent
- Ursache: Die Blockade der Straße von Hormus treibt die Gaspreise – und über das Merit-Order-Prinzip automatisch auch den Strompreis
- Höhepunkt am 8. April 2026: 28,08 Cent/kWh für Neukunden (vorher: 23,6 Cent)
- Aktuell (Juni 2026): Preise haben sich wieder beruhigt und liegen nahezu auf Vorkrisenniveau
- Bestandskunden mit Preisgarantie sind bislang geschützt – ohne Garantie drohen Erhöhungen
- Grundversorgungs-Kunden zahlen weiterhin über 40 Cent/kWh – deutlich zu viel
- Jetzt ist ein günstiges Zeitfenster zum Wechseln, bevor der nächste Preisschub kommt

Inhalt dieser Seite
- 1 Was der Iran-Krieg mit dem deutschen Strompreis zu tun hat
- 2 Wie stark sind die Strompreise tatsächlich gestiegen?
- 3 Aktuelle Lage im Juni 2026: Entspannung, aber keine Entwarnung
- 4 Was bedeutet das für Verbraucher konkret?
- 5 Einordnung: Iran-Krieg und die strukturelle Schwäche des deutschen Strommarkts
- 6 Weiterführende Informationen rund um Strom und Stromvergleich
- 7 Häufige Fragen zum Thema Strompreise und Iran-Krieg 2026
Was der Iran-Krieg mit dem deutschen Strompreis zu tun hat
Auf den ersten Blick scheint ein Krieg im Nahen Osten weit weg von der deutschen Steckdose. Tatsächlich aber verbindet eine direkte Kausalkette die Meerenge von Hormus mit dem Strompreis in München, Hamburg oder Frankfurt.
Die Straße von Hormus: Engpass für den Weltenergiemarkt
Die Straße von Hormus ist eine der wichtigsten Schifffahrtsrouten der Welt für Öl und Flüssiggas (LNG). Seit Kriegsbeginn ist der Seehandel durch diese Meerenge weitgehend zum Erliegen gekommen. Der Iran hatte damit gedroht, jedes passierende Schiff unter Beschuss zu nehmen; Mitte April verschärfte sich die Lage, als die US-Marine die Meerenge blockierte, um den Export iranischer Energieprodukte zu unterbinden. Die unmittelbare Folge: Auf den europäischen Großhandelsmärkten fehlt Gas aus Katar und den Vereinigten Arabischen Emiraten, was die Preise stark in die Höhe getrieben hat. Der TTF-Gaspreis, der europäische Referenzpreis, kletterte auf zeitweise 59 Euro je Megawattstunde – rund 64 Prozent über dem Schnitt der Monate Januar und Februar 2026.
Warum steigende Gaspreise den Strom teurer machen
Um zu verstehen, wie Gaspreis und Strompreis zusammenhängen, braucht es einen kurzen Blick auf den Mechanismus, der den europäischen Strommarkt steuert: die sogenannte Merit-Order.
Das Prinzip funktioniert wie eine Kostenhierarchie: An der Strombörse werden Kraftwerke in der Reihenfolge ihrer Produktionskosten eingesetzt, angefangen beim günstigsten. Wind- und Solaranlagen liefern Strom zu nahezu null Grenzkosten und stehen deshalb ganz vorne in der Reihe. Es folgen Wasser-, Braunkohle- und Steinkohlekraftwerke. Am Ende der Reihe stehen Gaskraftwerke – sie sind teuer, aber flexibel und unverzichtbar, um Bedarfsspitzen oder wetterbedingte Schwankungen der Erneuerbaren auszugleichen. Der entscheidende Mechanismus: Das zuletzt zugeschaltete, teuerste Kraftwerk bestimmt den Preis für alle gelieferten Kilowattstunden – auch für den günstigen Wind- und Solarstrom. Wenn also Gaskraftwerke den Bedarf decken müssen und der Gaspreis steigt, steigt der Strompreis für alle.
Diese strukturelle Kopplung zwischen Gas- und Strompreis ist der Grund, warum ein Krieg am Persischen Golf die Stromrechnung in Deutschland berührt, auch wenn Deutschland selbst kaum direkt von iranischem Gas abhängig ist. Es reicht, dass das Angebot auf dem Weltmarkt sinkt und die Preise reagieren.
➥ zum StrompreisvergleichWie stark sind die Strompreise tatsächlich gestiegen?
Die konkreten Auswirkungen auf den deutschen Strommarkt sind messbar. Die Datenlage aus verschiedenen Marktbeobachtungen ergibt ein klares Bild, wenngleich die Entwicklung inzwischen wieder etwas ruhiger geworden ist.
Der Preisanstieg für Neukunden im Überblick
Für Haushalte, die in den Wochen nach Kriegsbeginn einen neuen Stromvertrag abschließen wollten oder mussten, war der Effekt unmittelbar spürbar. Der durchschnittliche Preis der günstigsten verfügbaren Tarife stieg von rund 23,6 Cent pro Kilowattstunde auf zeitweise über 28 Cent – ein Anstieg von rund 17 Prozent innerhalb weniger Wochen. Am 8. April 2026 erreichte der Neukunden-Durchschnittspreis laut Verivox mit 28,08 Cent seinen Höhepunkt. An den Großhandelsmärkten schossen die Strompreise für kurzfristige Lieferungen zeitweise um mehr als 45 Prozent gegenüber dem Januar-Februarschnitt in die Höhe.
Die folgende Tabelle zeigt die Preisentwicklung für Neukunden im Überblick:
| 📅 Zeitraum | 💡 Ø Neukunden-Arbeitspreis (ct/kWh) | 📈 Veränderung |
|---|---|---|
| Januar/Februar 2026 (vor Kriegsbeginn) | ca. 23,6 ct/kWh | Ausgangswert |
| Ende März 2026 (Hochphase) | ca. 27,6–28,1 ct/kWh | +17 bis +19% |
| Ende Mai / Juni 2026 (Beruhigung) | ca. 23,6–24,2 ct/kWh | nahezu wieder auf Vorkrisenniveau |
Quellen: Verivox, StromAuskunft (laufende Marktanalysen, Stand Juni 2026)
Was Bestandskunden bisher noch nicht spüren
Wer bereits einen laufenden Vertrag mit Preisgarantie hat, ist von dem Anstieg bislang direkt nicht betroffen. Das liegt daran, dass Versorger die Tarife für Bestandskunden nicht im Gleichlauf mit dem Großhandel anpassen können, solange eine Preisgarantie gilt. Langfristige Verträge werden weit im Voraus beschafft und spiegeln das aktuelle Preisniveau erst mit erheblicher Verzögerung wider. Allerdings gilt: Wenn die Energiepreise auf erhöhtem Niveau verharren, werden Preiserhöhungen für Bestandskunden mit auslaufenden Verträgen oder ohne Preisgarantie mittelfristig folgen.
➥ zum StrompreisvergleichAktuelle Lage im Juni 2026: Entspannung, aber keine Entwarnung
Die Lage an den Energiemärkten hat sich seit dem Höhepunkt im März und April 2026 wieder etwas beruhigt. Für Neukunden sind die Strompreise inzwischen auf nahezu das Vorkrisenniveau zurückgekehrt. Dennoch wäre es verfrüht, Entwarnung zu geben.
Strom erholt sich, Gas bleibt volatil
Während sich die Strompreise für Neukunden Ende Mai und Anfang Juni 2026 wieder auf das Niveau von vor dem Kriegsausbruch zubewegten, blieb die Entspannung beim Gas deutlich kleiner. Der Grund: Der Strommarkt reagiert schneller, weil er von vielzähligen Quellen gespeist wird. Gas hingegen ist vom physischen Angebot auf dem Weltmarkt abhängig, das sich nicht so rasch erholt. Die Waffenruhe hat die Preisvolatilität reduziert, die Unsicherheit bleibt aber hoch.
Was Experten und Behörden einschätzen
Die Bundesnetzagentur hatte in der Frühphase des Konflikts festgestellt, dass sich der Iran-Krieg damals noch nicht unmittelbar auf die Haushaltstarife auswirke, solange die Konfliktsituation zeitlich begrenzt bleibe. Der BDEW (Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft) wies darauf hin, dass Deutschland über die indirekten Preiseffekte am Weltmarkt betroffen sei, auch wenn die physische Versorgungssicherheit nicht in Frage stehe. Die EU-Kommission prüfte in diesem Zusammenhang Maßnahmen zur stärkeren Entkopplung des Strompreises vom Gasmarkt, darunter den Ausbau langfristiger Stromabnahmeverträge sowie die bereits 2024 eingeführte Strommarktreform mit verpflichtenden Differenzverträgen.
Was bedeutet das für Verbraucher konkret?
Die aktuelle Situation zeigt einmal mehr, wie stark der deutsche Strommarkt auf geopolitische Entwicklungen reagiert. Die wichtigsten Handlungsempfehlungen für Haushalte lassen sich klar benennen.
Jetzt prüfen: Welchen Vertrag habe ich gerade?
Der erste Schritt ist ein Blick in den eigenen Vertrag. Wer noch in der Grundversorgung ist oder einen Vertrag ohne Preisgarantie hat, zahlt in der Regel deutlich zu viel. Haushalte in der Grundversorgung zahlen aktuell häufig mehr als 40 Cent pro Kilowattstunde – verglichen mit Neukunden-Tarifen, die zum gleichen Zeitpunkt bei rund 24 Cent lagen. Bei einem Jahresverbrauch von 3.500 kWh kann die Differenz mehrere Hundert Euro im Jahr ausmachen.
Preisgarantie als Schutz vor weiteren Schwankungen
Angesichts der anhaltenden Unsicherheit an den Energiemärkten ist eine möglichst lange Preisgarantie aktuell besonders wertvoll. Tarife, die den Preis für zwölf oder vierundzwanzig Monate festschreiben, bieten Schutz für den Fall, dass die geopolitische Lage sich erneut verschärft. Wer jetzt zu einem günstigen Tarif mit Preisgarantie wechselt, sichert sich ein Preisniveau, das erheblich unter dem der Grundversorgung liegt und gleichzeitig Planbarkeit bietet.
Wechseln lohnt sich gerade besonders
Die aktuelle Beruhigung der Neukunden-Preise schafft ein günstiges Zeitfenster für einen Anbieterwechsel. Wer bis zum nächsten Preisschub wartet, zahlt in der Zwischenzeit zu viel. Ein Vergleich dauert wenige Minuten und kann hunderte Euro pro Jahr sparen. Mindestvertragslaufzeit und Kündigungsfrist des bestehenden Vertrags sollten vorher geprüft werden.
Unabhängiger Stromvergleich bei Check24 oder Verivox
Ein Strompreisvergleich für normalen Strom als Strommix oder als Ökostrom für die eigene Postleitzahl dauert keine zehn Minuten und zeigt sofort, wie viel beim Strompreis gespart werden kann. Die beiden größten deutschen Stromvergleichsportale Check24 und Verivox bieten dafür jeweils über 1.000 Stromanbieter und tausende Stromtarife im direkten Vergleich.
Strompreisvergleich CHECK24
- Testsieger für Strompreisvergleich
- Über 1.000 Stromversorger vergleichen
- Über 23.000 Stromtarife vergleichen
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Strompreisvergleich VERIVOX
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Einordnung: Iran-Krieg und die strukturelle Schwäche des deutschen Strommarkts
Der aktuelle Preisschock ist nicht das erste Mal, dass externe Konflikte den deutschen Strommarkt erschüttern. Der Ukraine-Krieg ab 2022 hatte die Energiepreise in Dimensionen getrieben, die vielen Haushalten und Unternehmen schwer geschadet haben. Der Iran-Krieg wiederholt dieses Muster in abgeschwächter Form.
Die gleiche strukturelle Anfälligkeit wie 2022 bei den Strompreisen
Die Ursache ist dieselbe wie damals: Deutschland hat es in den vergangenen 15 Jahren versäumt, die Abhängigkeit seines Strompreises vom fossilen Gasmarkt zu beseitigen. Trotz massiver Investitionen in erneuerbare Energien bleibt das Merit-Order-Prinzip intakt, solange Gaskraftwerke als flexible Backup-Option unverzichtbar sind und den Preis setzen. Länder, die früher und konsequenter in Speicher, Lastflexibilität und Power Purchase Agreements investiert haben, spüren externe Preisschocks deutlich weniger. Deutschland dagegen ist durch diese Versäumnisse der Energiepolitik strukturell anfällig geblieben – und Verbraucher zahlen dafür, wann immer die Weltlage angespannt ist.
Was sich mittel- und langfristig beim Strompreis ändern muss
Die EU-Strommarktreform von 2024 enthält erste Schritte in die richtige Richtung: verpflichtende Differenzverträge sollen Strompreise langfristig stärker vom fossilen Großhandel entkoppeln. Dieser Prozess braucht Zeit. Für Verbraucher, die heute eine Entscheidung über ihren Stromtarif treffen, bleibt der Anbietervergleich das wirksamste unmittelbare Instrument.
➥ zum StrompreisvergleichWeiterführende Informationen rund um Strom und Stromvergleich
Wer angesichts steigender Energiepreise den eigenen Tarif überprüfen möchte, findet auf stromvergleich1000.de alle wichtigen Werkzeuge und Ratgeber. Der schnellste Weg zum günstigeren Tarif führt über einen der etablierten Stromvergleiche: Check24, Verivox und Preisvergleich.de listen tagesaktuell die günstigsten Angebote. Wer mehrere Portale auf einmal im Blick behalten will, findet in der Übersicht der Stromvergleichsportale einen strukturierten Einstieg.
Beim Blick auf konkrete Anbieter lohnt es sich, nicht nur den Preis zu vergleichen, sondern auch Konditionen und Kundenservice. Große Versorger wie EON, RWE, EnBW und Vattenfall stehen dabei neben regionalen Stadtwerken, die in vielen Regionen attraktive Tarife anbieten. Ein strukturierter Stromanbieter Vergleich hilft, den Überblick zu behalten.
Wer den Wechsel konkret angehen will, findet im Ratgeber Stromanbieter wechseln eine Schritt-für-Schritt-Anleitung. Für die Kostenkontrolle stehen außerdem der Stromkostenrechner und der Stromrechner bereit. Wer seinen eigenen Stromverbrauch besser einschätzen oder senken möchte, findet dazu ebenfalls praxisnahe Tipps. Für einen ersten Orientierungsrahmen bieten die 10 Tipps für den Stromvergleich 2026 einen kompakten Einstieg.
Wer auf erneuerbare Energien umsteigen möchte, findet im Ökostrom Vergleich passende Tarife. Besitzer einer Wärmepumpe sollten außerdem einen Blick in den Wärmepumpenstrom Vergleich werfen, da hier spezielle Tarife mit deutlich günstigeren Konditionen verfügbar sind. Selbständige und Unternehmer finden im Ratgeber zu Gewerbestrom alle relevanten Informationen zu gewerblichen Tarifen. Wer auch die Gaskosten im Blick behalten will, nutzt den Gasvergleich – gerade in Zeiten, in denen die Gaspreise durch den Iran-Krieg besonders volatil sind.
Häufige Fragen zum Thema Strompreise und Iran-Krieg 2026
Warum steigen die Strompreise, wenn Deutschland kein iranisches Gas kauft?
Deutschland bezieht kaum direkt Gas aus dem Iran. Der Effekt kommt über den Weltmarkt: Wenn Gasmengen aus dem Persischen Golf auf dem globalen Markt fehlen, steigen die Preise überall. Da Gaskraftwerke über das Merit-Order-Prinzip als letztes zugeschaltetes Kraftwerk den Börsenstrompreis bestimmen, schlägt der Anstieg unmittelbar auf den Strompreis durch – unabhängig davon, woher das Gas im eigenen Land stammt.
Wann kommen Preiserhöhungen bei meinem laufenden Vertrag an?
Wer einen Vertrag mit Preisgarantie hat, ist zunächst geschützt. Versorger beschaffen Strom für Bestandskunden meist langfristig und können Preise nicht sofort anpassen. Läuft die Preisgarantie jedoch aus oder besteht kein entsprechender Schutz, können Erhöhungen mit einigen Monaten Verzögerung kommen. Eine frühzeitige Vertragsprüfung und ein Vergleich lohnen sich deshalb jetzt.
Was ist die Straße von Hormus und warum ist sie so wichtig?
Die Straße von Hormus ist eine schmale Meerenge zwischen dem Iran und dem Oman, durch die rund 20 Prozent des weltweiten Öl- und Flüssiggashandels transportiert werden. Sie gilt als einer der kritischsten Engpässe der globalen Energieversorgung. Eine Blockade oder Bedrohung dieser Route führt unmittelbar zu Preisreaktionen auf den Weltenergiemärkten.
Haben Bestandskunden Anspruch auf Sonderkündigungsrecht bei Preiserhöhungen?
Ja. Wenn ein Stromanbieter den Preis einseitig erhöht, haben Kunden in der Regel ein Sonderkündigungsrecht. Die Ankündigung muss mindestens vier Wochen vor Inkrafttreten der Erhöhung erfolgen. In diesem Fall kann der Vertrag zum Zeitpunkt der Erhöhung außerordentlich gekündigt und ein günstigerer Tarif gewählt werden.
Lohnt sich ein Wechsel jetzt, obwohl sich die Lage beruhigt hat?
Gerade jetzt lohnt sich ein Wechsel: Die Neukunden-Preise sind von ihrem Höhepunkt zurückgekehrt und liegen wieder auf dem Niveau vor dem Kriegsausbruch. Wer in der Grundversorgung ist oder schon lange keinen Vergleich gemacht hat, zahlt fast sicher erheblich mehr. Das aktuelle Zeitfenster mit niedrigen Neukunden-Tarifen und gleichzeitiger Unsicherheit über die weitere Marktentwicklung spricht für einen schnellen Wechsel mit langer Preisgarantie.


